.Freie.Waldorfschule.
.Weimar
   

Selbstverwaltung

Unsere Schule als freie, nichtstaatliche Einrichtung ( Thüringer Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft) verwaltet sich selbst und wird von der Vereinigung Waldorfpädagogik Weimar e.V., der Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und Freunde der Schule angehören, getragen.
Sowohl ihr Vorstand ( Vereinssatzung), der die rechtlichen und wirtschaftlichen Belange der Schule bearbeitet, als auch das Pädagog*innenkollegium, das für die pädagogischen Inhalte und Methoden Verantwortung trägt, arbeiten ohne Hierarchie.
Einzelne Aufgaben der Schulorganisation werden von der Gesamtkonferenz und dem Vorstand an verschiedene Gremien (u. a. Schulleitung, Personaldelegation, Baukreis, Elternrat) delegiert ( Schulordnung).

Impulse des Qualitätssicherungsverfahren "Wege zur Qualität" fließen seit 2007 in die Arbeit der Schule ein.

Elternmitwirkung

Der Elternrat (ER), bestehend aus je zwei gewählten Vertreter*innen jeder Klasse, ist Gesprächspartner für die Eltern in den Klassen und natürlich auch für die Pädagog*innen, insbesondere die Klassenlehrer*innen und Klassenbetreuer*innen.

Die aktiven Eltern begreifen sich als wichtige Bestandteile einer funktionierenden Selbstverwaltung ( Infos vom Elternrat für neue Eltern). Um einen kontinuierlichen Austausch mit dem Kollegium und dem Vorstand zu gewährleisten, nimmt zu diesem Zweck eine Kollegiumsvertreter*in und eine Vertreter*in des Vorstandes regelmäßig als Gast an den zwei- bis vierwöchentlichen Sitzungen des ER ( Geschäftsordnung des Elternrats) teil. Außerdem ist der Elternrat eingebunden in bzw. organisiert verschiedene Arbeitskreise (momentan Baukreis, Festkreis, Essenkreis und Basarkreis).

Eltern, die Aufgaben im Rahmen der Schule übernehmen und dadurch größere finanzielle Belastungen haben, werden nach Rücksprache mit dem Vorstand in bestimmtem Maße von der Schule unterstützt. Sie müssen in diesem Fall durch den Elternrat delegiert sein. Das betrifft insbesondere die Teilnahme am Bundeselternrat der Waldorfschulen und am Regionalelternrat der Region Mitte-Ost im Bund der Freien Waldorfschulen.

Schüler*innenmitwirkung

Die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 können sich nach einer eigenen Ordnung einen Schüler*innenrat wählen. Dieser kann bei den verschiedenen Gremien der Schule um Gehör bitten. Die Schulleitung schlägt einen regelmäßigen Treffpunkt vor. Sie unterstützt den Schüler*innenrat bei seinen Vorhaben. Die Klassenbetreuer*innen regen die Bildung des Schüler*innenrates an bzw. unterstützen ihn in seiner Arbeit.

 
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